Container Fonds

Direktinvestition in Transport-Container

Erfolgreich seit 2005: Garantierte Miete, pünktliche Zahlung, durch Wirtschaftsprüfer bestätigt!

Magellan Container
 
 

Container-Fonds zeichnen sich im Allgemeinen dadurch aus, dass sich der Anleger an einem großen Portfolio von Containern mit verschiedenen Mietern beteiligt. Die Mieteinnahmen und die Veräußerungserlöse des gesamten Fonds werden dann auf alle Anleger verteilt.

Im Gegensatz hierzu erwirbt der Anleger bei einem Direktinvestment einzelne Container selbst und erhält für diese entsprechende Containermieten.

Eine direkte Geldanlage in Container sieht wie folgt aus:

  1. Sie erwerben einige den internationalen Normen entsprechende Container.
  2. Diese Container sind für 5 Jahre an große Reedereien vermietet. Der Anbieter der Geldanlage verwaltet die Container für Sie und sichert Ihnen die Höhe der Miete vertraglich zu.
  3. Nach Ablauf von 5 Jahren kauft der Anbieter Ihnen die Container wieder ab.

Aktuell lässt sich bei dieser Geldanlage eine Rendite von 6,33% p.a. erreichen. Die Auszahlungen der Container-Mieten erfolgen vierteljährlich.

 

Der Nachteil eines Container Fonds besteht darin, dass der Initiator oder die Fonds-Geschäftsführung keine Garantien für Mieteinnahmen oder auch Wechselkurse (die Vermietung der Container erfolgt in der Regel im USD) übernehmen. Das Marktrisiko (Mieterausfall, Wechselkursänderungen) liegt beim Anleger.

Das von uns angebotene Direktinvestment in Magellan Container beinhaltet eine Garantie über die Miethöhe in EURO. Magellan sichert diese den Investoren vertraglich zu. Somit muss zunächst Magellan für Mietausfälle und Wechselkursschwankungen aufkommen. Der Anleger bekäme diese Risiken erst dann „zu spüren“, wenn die Einbußen seitens Magellan so groß sind, dass Magellan selbst hierdurch in Zahlungsschwierigkeiten gerät. Auch wenn Magellan das Risiko der Mieterausfälle nie ganz ausschließen kann, so sind wir davon überzeugt, dass Magellan schon aufgrund der gegebenen Garantie, die Container-Mieter mit größtmöglicher Sorgfalt aussucht. D.h., Magellan trägt gemeinsam mit dem Anleger die Marktrisiken, während bei einem Containerfonds allein der Anleger die Marktrisiken trägt.

Andererseits hat der Anleger bei einem Container-Fonds auch die Chance auf bessere Ergebnisse als im Prospekt prognostiziert. Hierzu kommt es, wenn sich Mieten und Veräußerungspreise des Container-Portfolios besser entwickeln als vom Fonds-Anbieter angenommen wurde.

Darüber hinaus haben Container-Fonds im Allgemeinen höhere Fondsnebenkosten als Direktinvestments. Prospekterstellung, Fondsgeschäftsführung und Fondsverwaltung, Steuererklärung und Wirtschaftsprüfung sind nur einige der Kosten, die bei einem Container-Fonds anfallen - nicht aber bei einem Container Direktinvestment.